Gestützt auf verschiedene Normen, Richtlinien und Gesetze kämpft Siegfried Schmid für einen zweiten Handlauf in öffentlichen Treppenhäusern.
Sicherheit Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Dinge, heisst es im Volksmund. Siegfried Schmid (76) ist überzeugt, dass er beim Disput mit der Stadt im Recht ist, und fordert dieses nun ein, wie er im Interview mit der «Winterthurer Zeitung» sagt. Er will die Meinungsverschiedenheit vor einem Gericht klären lassen. Dabei geht es um mehr Sicherheit in den Treppenhäusern der Stadt. Schmid fordert, gestützt auf verschiedene Normen und Richtlinien, dass es in öffentlich zugänglichen Treppenhäusern auf beiden Seiten einen Handlauf braucht.
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